El Heraldo de Chihuahua: Entomologia Forense

Ciertos insectos acuden a poner huevecillos sobre los cadáveres, en los que eligen determinadas partes como el rostro, los ojos, la nariz, el estudio de estos insectos puede determinar el conocimiento si se inhumó en forma inmediata un cuerpo, si fue trasladado de un lugar a otro, la época del año en que ocurrió. su muerte y otros datos que pueden llevar a la identificación del asesino", aseguró el doctor alemán Mark Benecke, quien ofreció la conferencia titulada Entomología Forense (estudio de los insectos cadavéricos).

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Maxim China: Der Detektiv der Toten - Das Madenkommando

死亡侦探 - 蛆虫特工队

 

蛆虫是完美犯罪的头号克星

(Maden sind die Gegner Nummer Eins des perfekten Verbrechens. Bevor du sie nicht bestimmt hast, verstoße bitte nicht leichtfertig gegen das Gesetz.)

 

Text by Will Hodgkinson (London), Photos by Martin Schöller and others

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Edgar - Poe

Mediabook


2014 09/10 Nachtplan: Sommerzeit Forensikkurszeit

Sommerzeit, Forensikkurszeit. Es gibt Maden, Federstahlpinzetten, verfaulte Hühnchen und vergleichsweise bunt gekleidete Studierende. In einer Kurs-Pause ein Gespräch über Gruftis:

“Kenne ich”, sagt eine Studierende, “das sind die mit Netzhemden. Man kann ihr Gsschlecht dadurch unterscheiden, dass die Frauen schwarze Kreuze über die Brustwarzen kleben und die Männer nicht.” Okay, jemand war bei einer Elektroparty. Immerhin.

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Interdisziplinaeres Fachforum: SOKO Rechen

Zum elften Mal trafen sich in Bremen an der Bearbeitung schwerer Delikte beteiligte PolizistInnen und ForensikerInnen zum interdisziplinären Austausch am Beispiel eines einzigen, aktuellen und konkreten Kriminalfalles.

Im November 2010 waren die Leichen zweier Kinder, eines 14jährigen Mädchens und eines 13jährigen Jungens, in einem Waldstück gefunden worden. Bereits 32 Stunden nach den Leichenfunden wurde der 26jährige drogenund alkoholabhängige Täter festgenommen, nachdem er auf Facebook über die von ihm so genannten „Schlachtungen“ berichtet und angekündigt hatte, nun täglich weitere Morde zu begehen. Einem der Ermittler war dieses Posting aufgefallen.

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DGRM: V. Curso International de Entomologia Forense

Das großangelegte Training (diesmal allerdings ohne Feldversuche), fand im Zentrum des südlichen Peru, der Stadt Arequipa auf 2.700 Metern Höhe unterhalb eines aktiven Vulkans, statt. Finanziell und strukturell möglich wurde der Kongress — wie schon beim ersten Kurs im Jahr 1996 in Bogotá — durch eine Neuordnung des Strafrechtes und der damit einhergehenden Hoffnung, auch forensisch einen Sprung nach vorne machen zu können.

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WAZ: Wie wäre es mal mit Alien - Autopsie

Wo andere sich mit Schaudern abwenden, sieht er erst recht und ganz genau hin. Der Mann ekelt sich nach eigener Aussage vor nichts. Oder? „Doch, vor Leberwurst und überhaupt allen Sorten Hackfleisch, Würstchen & Co.“, ergänzt Dr. Mark Benecke, weltweit renommierter Kriminalbiologe und einem großen Publikum bekannt. Spitzname: „Herr der Maden“. Die Käsefliegenmaden erkor er sich zu seinen Lieblingsmaden. Denn er findet sie lustig, „weil die springen können und sich vorher wie ein Croissant zusammenkrümmen.“ Seine Zuhörer finden es hingegen fesselnd, wenn Benecke aus seinem Labor plaudert; denn er versteht es, auch komplizierte Zusammenhänge und Techniken verständlich zu vermitteln. Die WAZ sprach mit ihm . . .

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1998 Skeptical Inquirer: Spontaneous Human Combustion

Paranormal proponents and popular articles are quick to attribute certain dramatic fire-death characteristics to an unknown or bizarre power source, but in all such deaths documented in forensic literature, there has been no need to resort to bizarre interpretations to account for the observed facts.

Forensic scientists very rarely, if ever, mention the (alleged) phenomenon of spontaneous human combustion (SHC). After reading an article on the subject in BILD, Germany's most famous tabloid newspaper (circulation four million daily), I started to wonder about this.

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2011-07 AIR: Criminal Investigator on Lint

Lint balls from navels (navel fluff, belly button fluff) won an Ig Nobel Prize in 2002 for Karl Kruszelnicki. Dr. Kruszelnicki worked on observations reported in a survey of 4799 lint-collecting people, rather than on tons (I use that word here metaphorically) of individual balls from a single person.

I am a forensic investigator, with a new (to me, I mean) interest in lint. I mentioned this during a radio program. A few weeks later, a young couple (Elisabeth and Jan from Dresden) approached me after a public lecture and handed me a full collection of lint balls collected exclusively from their own navels. This allowed me to examine 167 lint balls from two persons instead of many different lint balls from a large number of people.

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