Entenhausen ist überall

Quelle: Express Köln 21 & 22. August 2003
Entenhausen ist überall
Dr. Mark Benecke auf Donald Ducks Spuren in Köln

Von Christof Ernst (mit Mark Benecke) - mit Dank an die Redaktion fuer die Erlaubnis zum Einstellen des Artikels in unsere Wiki!
Stichworte: Entenhausen, Teherani, Helios-Straße, Ehrenfeld, Busen-Berge, Raderthal, Henkelmännchen, Rheinau-Hafen
Köln/Entenhausen - Der Mann ist die pure Lebensfreue, obwohl er ständig mit dem Tod zu tun hat: Mark Benecke, Deutschlands bekanntester Kriminalbiologe. Wenn er gerade mal keine Leichen untersucht, liest der "Quincy von Köln" Comics. Deshalb stürzte e sich mit Begeisterung auf sein Archiv, um Beispiele dafür zu finen, dass es Übereinstimmungen gibt zwischen Köln und Entenhausen. Machen auch Sie mit: Schauen Sie mal in Ihre Comic-Heftchen, ob es dort Gebäude gibt, die so ähnlich in Köln stehen.


Lustiges Taschenbuch

mit MB


Entehausen Underground

Ein Comic von Steff Murschetz


Entenhausener Stadtplan

Rheinische Post 2009


Donaldists of Cologne

The Benecke Universe


ANKKALINNAN PAMAUS

Finnisches Fanzine


Donald wird 70 Jahre 🥳

Express 2004


Thierbuch

mit Illustrationen von Kat Menschik


Donald Duck wird 70

Express | 2004

Rüdiger, der dunkle Prinz

Neben Batman- und Marvel-Abos habe ich auch einige für Mangas laufen. Comicladenchef Rüdiger, der Bildgeschichten durch bloßes Auflegen der Fingerspitzen auch in tiefster Dunkelheit erkennt, stellt sie für mich zusammen. Seine Tattoos kommen aus der mystischen Zeit vor Unendlichkeitsschleife, Fuchs, Eule, Stern und Steißtribal. Nicht nur ich, sondern auch die jungen Kundinnen verehren ihn, den Coolsten der Coolen.

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Der Donaldist: Kathleen Jurke (Teil 2)

Mark: Ahoi, liebe Kathleen. Wir sind uns vorhin auf der Straße in Friedrichshain über die Füsse gelaufen. Das war lustig, weil Du gerade eine Tüte Quarkbällchen erworben hattest und ich für die Micky Maus-Webseite letztes Jahr zusammen mit Dir Beitrag gebastelt hatte. Das kann kein Zufall sein, und so hab' ich gleich mal ein paar Fragen an Dich. Denn Du bist ja nicht nur Quarkball-Fan, sondern eben auch die "Content Managerin" (heutzutage muss es ja englisch sein) bei Ehapa. Ich weiß, dass Du Dorit Kinkel und Erika Fuchs selbst nicht kanntest, trotzdem bist du deren Nachfolgerin. Haben die beiden Dir direkt oder indirekt irgendwas mitgegeben?

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Der Donaldist: Holger Kliemannel (Teil 4)

Mark Benecke (MB): Hallo Holger, du bist Verleger und hast Bücher über Heiden, Vampire und Okkultismus im Programm. Seit zwanzig Jahren liest du auch die Lustigen Taschenbücher. Wie zur ... äh ... Hölle ... passt das zusammen?.

Holger Kliemannel: Das ist ganz einfach: Alle von Dir genannten Gruppen stecken allzeit voller Humor, oder anders ausgedrückt, ohne Humor würde es sie gar nicht geben. Nirgendwo lacht man so viel wie auf Treffen mit diesen Leuten. Es ist ein offenes Geheimnis, dass sehr viele Magier das LTB abonniert haben, anscheinend als Ausgleich für das sonst triste Alltagsleben.

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Der Donaldist: Patrick Bahners (Teil 5)

Ich war verblüfft: Einer der brillantesten Donaldisten verlässt die alte und geht in die neue Welt. Höchste Zeit, nachzuhaken und einen Anstecker der Kölner Donaldisten (K.D.) als Ankerpunkt in der Ferne zu überreichen.

Mark Benecke (MB): Es ist der 26. November 2012 und wir sind in einem Cafe in Manhattan. Mir gegenüber: Patrick Bahners. Hallo Patrick.

Patrick Bahners (PB): Hallo Köln, hallo Donaldisten.

MB: Du bist ja jetzt hier seit einigen Wochen in Brooklyn, also New York. Wie ist es dir denn bisher so mit deiner Nicht-Anwesenheit bei Stammtischen ergangen?

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2005 Laborjournal: Spiderman: Sex hat sehr wohl stattgefunden

Lieber Siegfried Bär,
zum ausgezeichneten Artikel "Spiderman: Entlarvung eines Serienmörders" (in Laborjournal 7-8/2005) zwei winzige, kauzige und vollkommen unwichtige Anmerkungen (ich habe übrigens nur deshalb Biologie studiert, weil Peter Parker auch Biologe- (in der deutschen Übersetzung: "Biochemie")-Student ist (kein Witz!)):

a) Das Spinnsekret kommt nicht aus Parkers Körper, sondern aus dem Anzug, den er sich gebaut hat.

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