ORKUS!-Special-Act: Bianca Stücker & Mark Benecke 🦇

Quelle: ORKUS!, Winter 2025/6, Seiten 103 und 180 bis 184

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Neue Platte: 'Absymal Affairs'

Musiktipps

Foto: Chelsea B

Von Claudia Zinn-Zinnenburg

Wie wunderbar Bianca Stückers engelsgleiche, charakterstarke Stimme mit jener von Mark Benecke harmoniert, haben sie ja schon einige Male bewiesen. In “Abysmal Affairs” wagen sie sich an Coversongs der Einstürzenden Neuauten, Nick Cave & The Bad Seeds und Johnny Cash. Ihre Interpretationen von u.a. “Sabrina” und “Henry Lee” haben einen ganz einen Charme und gehen in die seelenvolle Folk-Richtung, die sich mit mindestens genauso viel Düsternis wie die Originale verweben. Der Solar-Fake-Remix von “Sabrina” zieht uns endgültig auf die Tanzfläche, während der mystische Qntal-Remix von “Henry Lee” einfach nur verzaubert.




Bianca Stücker & Mark Benecke

Foto: Chelsea B

Wir sprechen mit dem Dreamteam Bianca Stücker und Mark Benecke über die neue EP, Verhängnisvolles, das zu legendären Erinnerungen führt, Glitzerherzen als Emotionsbekundung und ... ach! Es wird einfach wieder herrlich verrückt, bunt, kurzweilig und interessant.

Orkus: Wie kam es denn zu dem schönen Titel „Abysmal Affairs"?

Bianca Stücker: Mark war diesmal betraut mit der Aufgabe des Liederwünschens, und die „Henry Lee"-Affäre ist ja schon einigermaßen verhängnisvoll, jedenfalls für Henry Lee persönlich. Und dann kreuzte plötzlich auch noch „I'm So Lonesome I Could Cry" unseren Weg, was eindeutig so klingt, als könnte es da auch verhängnisvoll werden, wenn die Einsamkeit einst ein Ende hat. Ist nur so ein Gefühl. Aber ein deutliches!

Mark Benecke: Am Ende wird es ganz sicher verhängnisvoll. Das weiß ich aus beruflichem Interesse.

Schön, dass ihr euch an die Einstürzende Neubauten gewagt habt. Ich kann mir vorstellen, dass von dieser Formation sicherlich viele Songs zur Auswahl gestanden haben könnten. Wie kam die Wahl auf „Sabrina"?

MB: Ich liebe das Original-Video, so ziemlich das traurigste an Film-Material, was ohne Schmalz möglich ist. Wie kam die Band einst da drauf? Bewegend.

BS: Absolut! Ich habe das Video damals bei MW oder VIVA gesehen, als es rauskam. Das waren noch Zeiten!

MB: Ich fänds toll, wenn das Video nochmal in HD rauskäme, liebe Neubauten. Ist da was zu machen?

Das war übrigens im Jahr 2000. Hätte ich lieber zuerst fragen sollen: Wie fiel die Entscheidung auf die Einstürzende Neubauten? Vielleicht eine Band, die euch auch schon lange begleitet?

MB: Seit immer, allerdings. Als ich früher in Manhattan gewohnt habe, hab' ich im Dezember 1998 ein abgefahrenes Konzert der Neubauten im Bowery Ballroom gesehen — magisch, echt. Anlass war die Veröffentlichung ihrer Platte „Ende Neu". Der erste Kracher war ihre „Vorband", bestehend aus Rob Rutman aus Berlin, der in New York sowohl Kunst studiert als auch ein Künstler-Leben geführt hatte. In den 1990ern lebte er schon wieder in Berlin. Heute liegt er auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof und damit „zusammen" auf demselben Gelände mit dem ehemaligen Chef der Ostberliner Rechtsmedizin der Charite, Prof. Otto Prokop, dessen (einzige je erschienene) Biografie ich geschrieben habe. Rob Rutmans Musik-Instrumente und sein ganzer Auftritt im Ballroom waren für mich — und ich glaube auch für viele andere — so unerwartet und abgefahren, dass ich bis heute erzähle und es auch wirklich glaube, dass ich an diesem Tag Gott auf der Bühne gesehen habe, der mit uns Schabernack trieb. Die New York Times hat den Stil der Neubauten auf diesem Konzert als „Scrap Metal" bezeichnet, was ich ganz ulkig finde, ein schönes Wortspiel ist es noch dazu. Die Setlist dieses Konzertes ist übrigens bis heute,im Netz zu finden. Es gibt auch ein Bootleg des Auftrittes. Falls es jemand hat, bitte, bitte, bitte bei mir melden. Die Neubauten haben damals mit „The Garden" eröffnet, auch Armenia II gespielt und mit Bili Rubin geendet. Dit war schon sehr knorke jewesn.

Blixa war ja v. a. früher durchaus eine nicht gerade einfache Persönlichkeit, wenn man sich ältere Interviews mit ihm ansieht. Hattet ihr die Möglichkeit, ihn mal kennenzulernen?

Foto: Chelsea B

MB: Leider bisher nicht. Würde ich aber extrem gerne. Falls er das Interview lesen sollte ... ich bin bereit. Im Sommer hat Blixa ja mit Nikko Weidemann am Klavier „Helden", „Lazarus" und zwei weitere Bowie-Songs eingesungen. Wesentlich geiler finde ich aber die recht neue Platte „Alles in Allem" von 2020. Einen Song wie „Grazer Damm" muss man erst mal bringen — unfassbar. Die Platte ist eines der sehr wenigen Alben, die ich regelmäßig höre.

BS: Blixa bin ich auch noch nie begegnet, aber vor einigen Jahren habe ich Andrew, also N. U. Unruh, kennengelernt, weil er eine Neubauten-Party im Kulttempel in Oberhausen ausgerichtet hat. Es gab ein Bühnenprogramm mit Neubauten-Coversongs von verschiedenen Bands, ich habe etwas a-cappella gesungen (ich weiß nicht mehr, was genau) und zu einem Neubauten-Stück getanzt — ich glaube, tatsächlich zu „Sabrina", weil mir das am vertrautesten war, bin mir aber nicht mehr ganz sicher, es ist schon eine Weile her.

MB: Bianca war einfach superaufgeregt und hat es deshalb vergessen. Verständlich!

BS: Ich weiß aber noch, dass ich mir von Andrew eine alte Neubauten-CD signieren und mehrere verwackelte Selfies knipste. Wenn schon, denn schon! (lächelt)

Eure Version jedenfalls behält den ruhigen aber gleichzeitig unheilverkündeten Grundton des Originals, aber ihr macht daraus einen wunderbaren düster-folkigen Song, bei dem man auch nach mehrmaligem Hören immer wieder etwas Neues entdecken kann. Wie seid ihr da rangegangen?

BS: Spontan und intuitiv, dafür eignete sich das Stück ganz hervorragend — es bietet jede Menge Freiraum, um hier und da noch etwas hinzuzuerfinden. Und Mark hat erstmals Querflöte gespielt auf den Aufnahmen!

MB: Erstmals seit vierzig Jahren. Ich war auf einer Schule mit Musik- und Ballett-„Zweig". Aber das ist ein anderes Thema. Im Video könnt ihr mich übrigens flöten sehen und hören.

BS: Deine Ballettausbildung heben wir uns dann für das nächste Video auf! (lächelt)

Ja, bitte! Der Remix von Solar Fake bringt den Song nochmal auf die Tanzflächen und gefühlsmäßig auch in die Zukunft. Wie kam es zur Idee des Remixes und hat euch Sven damit überrascht?

MB: Sven ist einfach der Coolste. Heute hat er mir beispielsweise einen Stapel Adventskalender für unsere Fan-Gruppe Die MARKierten gesendet. Fürs Remixen haben wir ihn einfach gefragt. Und da ich weiß, dass er immer, wirklich einfach immer den Ton trifft, sowohl bei und mit und für seine Fans sowie in seinem Podcast als auch sowieso musikalisch, war ich megafroh, dass er es einfach sofort und ohne langes Überlegen gemacht hat. Über Remixe könnten wir euch übrigens allerlei erzählen. (lächelt) Schaut mal, wer bei uns bisher so remixed hat: Oomph!, Patenbrigade:Wolff, QNTAL – wir sind darüber unglaublich glücklich. Wenn ihr nerdig in die Tiefen unserer Liederwelten und Videos (sie sind auf Kino-Leinwand und mit Line Arrays gespielt sehr abgefahren) eintauchen möchtet, lauschet auch den Remixen. Ein schönes, neues Fachgebiet für Fans und Freundinnen. (glitzerherzchen) 

BS: Ich freue mich auch sehr über den Remix! Sven kenne ich nicht persönlich, aber in den Mails fand ich ihn wahnsinnig nett und unkompliziert – ich konnte zuerst gar nicht glauben, dass er das einfach so gemacht hat, und dann auch noch verrückt schnell! 

Von Blixa als Teil von The Bad Seeds ist die Verbindung zu Nick Cave schnell gemacht. Ich liebe eure Interpretation von „Henry Lee“. Gerade hier könnte ich mir aber auch vorstellen, dass der Respekt gegenüber des Originals mit PJ Harvey durchaus auch groß war. Oder? Wie habt ihr das „überwunden“? 

BS: Ich habe dabei wirklich vorher immer eine Menge Respekt und fürchte mich jedes Mal ein bisschen davor, die Atmosphäre zu verfehlen oder etwas in der Art. Bei „Henry Lee“ hat sich aber recht schnell alles ineinandergefügt, ich hatte während der Aufnahmen ein Clavichord geschenkt bekommen, das musste natürlich sofort verewigt werden! Ich war schon seit dem Teenageralter großer PJ-Harvey-Fan und hoffe sehr, dass auch sie mit der Version einverstanden wäre, wenn sie sie mal zu Gehör bekommen sollte. (lächelt) Es ist immer eine Gratwanderung, die Originalversion nicht zu „imitieren“, und trotzdem den ursprünglichen Vibe beizubehalten – das fand ich bei „Henry Lee“ gar nicht so leicht, weil es sich von der Struktur her ja genau am Original orientiert, aber dafür haben wir Nyckelharpa, Hackbrett und Clavichord dabei, das ist ja schon mal etwas ersichtlich anderes. 

Foto: Chelsea B

Ich könnte mir vorstellen, dass das vielleicht das größte „Problem“ bei Coversongs ist. Wenn das Stücke sind, die einfach SO GUT sind, dass man da nicht „eingeschüchtert“ ist und man seine ganz eigene Interpretation macht, die dann auch für sich stehen kann. Wie seht ihr das? 

MB: Hahaha, Bianca ist in dieser Hinsicht absolut furchtlos. Ich will ja immer, dass sie trötet, zimbelt und hackbrettelt, und sie hat bisher immer ja gesagt und fantastische Lösungen für meine Träume gefunden. Neuerdings trägt sie sogar einen Ausschnitt beim Dreh, ich verehre sie einfach. Manchmal denke ich, dass sie mir mit der Musik eine Freude machen möchte. 

BS: Ich bin leider kein bisschen furchtlos! (lächelt) Aber ich nehme die Herausforderung an. Und, richtig: wenn du sagst, du möchtest gern ganz viele Instrumente dabeihaben, dann probiere ich das – das mache ich bei meiner eigenen Musik ja auch so. Und natürlich möchte ich dir mit der Musik eine Freude machen! Du machst mir ja auch mit allem Möglichen eine Freude: mit Sissi-Brillenetuis, seltenen Vampirtarots, Videodrehs und Auftrittsabenteuern! 

MB: So klingt Liebe. 

BS: Nach Hackbrettern, Sissi-Brillenetuis, Tröten und Flöten! 

Auch der QNTAL-Remix ist sehr gelungen. Wie kam es zu der Zusammenarbeit? Oder kennt ihr euch alle irgendwie eh? 

BS: Ja, der Remix ist auch richtig toll! Mark hatte die Idee, QNTAL zu fragen, und ich hatte auch schon einmal Kontakt zu ihnen, im Rahmen meiner Dissertation (das ist allerdings schon über zehn Jahre her). Wir haben uns sehr gefreut, dass sie ja gesagt haben, und es passt auch wirklich gut zusammen, dadurch, dass wir alle gern historische Instrumente mit elektronischen Elementen verbinden. 

MB: Was manche vielleicht nicht wissen: Bianca ist Doktor in Musik-Wissenschaften, kein Scherz. Die QNTALs sind für mich was ganz Besonderes, weil sie ihre edle Musique fast schlafwandlerisch beherrschen. 

Bei „I’m So Lonesome I Could Cry“ glaube ich, dass ihr euch an Johnny Cash orientiert habt, oder? Was ist eure Geschichte zu dem Stück? 

Foto: Chelsea B

MB: Durchaus, aber es hat bei uns ein bisschen mehr Schwung. Ich dachte beim Einsingen, dass das ein bisschen zu flach und untraurig werden könnte, aber weit gefehlt. 

BS: Die Version von Johnny Cash und Nick Cave (schon WIEDER Nick Cave! Alles fügt sich! (grinst)) lief uns mehr oder weniger zufällig über den Weg und passte dann plötzlich erstaunlich gut zu den beiden anderen Sachen. Es ist ein eigentümliches und sonderbares Lied, mit traurigem Text und wunderlich heiterer Melodie – da konnten wir sozusagen nicht dran vorbeigehen. Die Originalversion von Hank Williams ist allerdings deutlich schwungvoller als unsere. 

Wie geht es euch mit dem Text? Fühlt ihr manchmal diese verzweifelte Einsamkeit? 

BS: Ich glaube, die hat jeder Mensch an irgendeinem Punkt in seinem Leben schon einmal empfunden – und wenn es vielleicht nur ein kurzer Moment war. 

MB: Dachte ich bis vor kurzem auch, aber das scheint tatsächlich vorwiegend Neurodivergente zu betreffen. Wir fühlen uns dauernd „anders“, und oft sind wird nur in der Goth-Familie ohne große Erklärungen normal und es fühlt sich angenehm an. Das Gefühl kennen alle von ihrem ersten Festival-Tag auf ihrem ersten Gothic- Festival. Speaking of, ich habe gerade meine Fotos des ersten Amphi-Festivals gefunden und online gestellt. Da bot ein Sarg-Bauer Partner-Särge zum Schlafen für daheim an. 

Ich finde Mark hat sich gesangstechnisch auch wieder übertroffen. Wie ging es dir dabei? 

BS: Ja! Ich finde auch! Ich lobe ihn ständig, aber er zeigt sich dem Lob gegenüber eher unempfindlich. Die aktuellen Aufnahmen sind aber wirklich die besten bisher! 

MB: Die angebliche Verbesserung (ich höre sie fast nicht) hat vermutlich zwei Gründe. Bianca hat mir mal erklärt, dass ich beim Singen den Mund weit aufmachen muss. Das hat offenbar Wirkungen gezeitigt. Und dann haben wir mal auf dem Amphi ohne Monitor-Box gesungen, ich habe wirklich nichts gehört, auch nicht die Mischung. Das war der blanke Horror, weil ich meine Tonlage schon immer (ich war früher Sänger bei den „Blonden Burschen“) an den oder die andere singende Person anpasse: Schwierig in einer Halle voller Fans, die ich ja glücklich machen möchte, aber ohne Monitor. Jedenfalls zeigte die Live-Aufnahme hinterher, dass es gut geklappt hatte. Seitdem hab ich weniger Angst, glaube ich. Ich bin ja nur ein Fan, der manchmal mit auf die Bühne darf. 

BS: Beim Amphi hat Mark sich übrigens während des Auftritts laut mit dem Techniker über das technische Problem unterhalten, was ich komplizierterweise über meinen Monitor (der offenbar funktionierte) hören konnte. Und ich habe NICHT den Text verwirrt!! Ich möchte mich heute noch ganz herzlich dafür beglückwünschen, das war echt schwierig! (lacht) 

MB: Ich frage mich eh, wie Bianca ihre eine Million Texte auswendig kann. Selbst Chris Pohl (mein neues Video vom Blutengel-Konzert ist soeben online gegangen) kann das nicht. 

BS: Ich frage mich das auch! (grinst) Aber es geht nicht anders, ablesen ist keine Option, dafür reicht meine Fernsicht nicht aus. 

Foto: Chelsea B

MB: Dafür hast du Weitsicht. Wir planen ja alles Jahre im Voraus. 

Gab es besondere Herausforderungen während den Aufnahmen? 

MB: Wie immer Biancas verfluchte Sittiche! Sie finden uns lustig und singen und tirilieren daher mit, was tontechnisch, ähm, herausfordernd ist. Vermute ich mal! 

BS: Da ich an die Sittiche gewöhnt bin, finde ich sie nicht sonderlich herausfordernd. Sie verrichten ihr Tagewerk und unterhalten sich dabei fortwährend, landen aber nur selten auf den Aufnahmen – und wenn, dann bleiben sie drin, es gibt tatsächlich ein paar vereinzelten Stücke von mir, auf denen sie absichtlich zu hören sind. (lacht) 

Wird es auch wieder die Möglichkeit geben, euch gemeinsam live zu erleben? 

MB: Wie beim WGT, wo wir einfach vor meinen jährlichen, täglichen Auftritten mal einige Ständchen mit unseren Liedern gesungen haben? Das sollte gehen, kann mir ja eh keiner verbieten, harrharrharr. Vielleicht kochen wir auch mal andere Festivals weich. Bianca hat auch alle möglichen Höhlen, wo sie mangels Schlüssel nachts eingeschlossen ist, und ihren Rollschuh-Proben-Keller (kein Witz, da sind wir auch schon aufgetreten) zur Verfügung, da ist also viel möglich. Sehr cool wäre natürlich auch der Bowery Ballroom in meiner alten Nachbarschaft. (seufzt) 

BS: Möglichkeiten über Möglichkeiten! Mit den Bruxas Solis spielen wir tatsächlich sehr gern in Höhlen, das sind einfach wunderschöne Orte mit einer ganz besonderen Atmosphäre – immerhin sind sie Millionen von Jahren alt. Bei unserem jüngsten Konzert in der Dechenhöhle, einer Tropfsteinhöhle, im vergangenen Oktober haben wir diesmal für den Auf- und Abbau sogar einen Schlüssel bekommen – die Gefahr des versehentlichen Einschlusses wurde also drastisch verringert. 

MB: Millionen von Jahre: Das heißt älter als Bianca und ich zusammen. Das will schon was heißen. Ich staune. 

BS: Und zu Recht! Höhlen sind die Methusaleme unter den Naturmonumenten. 

Wie sehen eure vor allem musikalischen Pläne sonst noch aus für das nächste Jahr? 

MB: Erstmal Videos, Videos, Videos. Ich habe in Berlin schon abgefahrenstes Material – unter anderem tauchten auf einmal die Heroin Kids auf und wurden gleich mit eingebaut – für ein neues Lied (noch geheim) mit unseren swaggen Video- Leuten aus Hamm in Westfalen, allerdings wie gesagt zum Dreh in Berlin, erschaffen. 

BS: Und unsere supertollen Filmer dürfen hier gern namentlich bekannt werden: Das ist die Biermann & Wegner Medienproduktion, bestehend aus Robert und Tim, die wirklich allen Unsinn mitmachen und in Filmkunst verwandeln. 

MB: Beachte beispielsweise unsere One Shots, also ohne Tricks in einem durch gedrehte Musik-Videos oder deren lange Teile. Hatte ich mir auch gewünscht et voilà. Danke, dass ihr uns alle, auch beim Orkus!, immer so ergeben treu seid.