Heilige Tränen?

Quelle: SKEPTIKER Magazin, Ausgabe 1/2018, Seiten 31-35 

„Nichts täuscht leichter als eine unverkennbare Tatsache.“ Sherlock Holmes in: Arthur Conan Doyle: Der geheimnisvolle Mord im Thale von Boscombe (1)

„Ich rate nie. Es ist eine schockierende Angewohnheit – zerstörerisch für die logischen Fähigkeiten.“ Sherlock Holmes in: Arthur Conan Doyle: Das Zeichen der Vier (2)

Ein Fläschchen mit Öl, wie es heißt, von einem Heiligengrab oder von weinenden Heiligenbildern aufgefangen: Was Gläubige wie eine Reliquie verehren, weckte die Neugier eines Lesers, der sich mit der Bitte um eine Untersuchung an die GWUP wandte. Ein Fall für den Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke und Fachleute vom Labor.

Von Mark Benecke

Die früher im christlichen Umfeld allgegenwärtigen Reliquien sind in Zentraleuropa heute nahezu bedeutungslos. Als Reliquien werden im Christentum Objekte verehrt, die als Überreste von Körpern oder Besitztümern heiliger Personen gelten. Auch Gegenständen, die eine Körperreliquie berührt haben, kommt ein (niederer) Reliquienstatus zu.

Obwohl Reliquien in fast jedem katholischen Kirchenaltar eingebettet sind und teils zu Allerheiligen (also am 1. November, heute durch den Vorabend Halloween überlagert) auch noch feierlich ausgestellt wurden, sprechen selbst kirchliche Stellen heute nur noch davon, dass solche Gegenstände „den Glauben stärken“ sollen, die eigentliche Echtheit aber weniger wichtig sei (Benecke 2017a).

  Gedrucktes Heiligenbildchen im untersuchten Öl. Beachte das Dromedar (kein Drache, keine Schlange). Foto: Mark Benecke

Gedrucktes Heiligenbildchen im untersuchten Öl. Beachte das Dromedar (kein Drache, keine Schlange). Foto: Mark Benecke

Auf Webseiten von Kirchengemeinden mit bekannteren Reliquien wird mittlerweile meist auf die Erwähnung „beweisbarer“ und damit auch widerlegbarer Wunder durch Reliquienanbetung verzichtet. Bekannte Ausnahmen sind die Heiligen Drei Könige im Kölner Dom, der heilige Severin und das Turiner Grabtuch. Bei letzterem wird zumindest die Echtheitsprüfung des Materials durch naturwissenschaftliche Bearbeitung auch offiziell durchgeführt oder gebilligt (3) (Oepen et al. 2011).

Das war noch vor 40 Jahren anders, beispielsweise in den großen, reichen katholischen Zentren im Rheinland und in Bayern. Die innere spirituelle Bewegung der Zuschauerinnen und Zuschauer bei der Reliquienverehrung lässt sich heute am ehesten noch in italienischen Städten erleben (Benecke 2004). In den 800 Jahren davor hatten sich in Europa allerdings Abertausende von Statuen, Glasgefäßen, mit Gold und teuren Steinen verzierte Halterungen und eben auch in Altären eingebettete Reliquien in Kirchen und vornehme Haushalte verbreitet.

Im Volksund „Aber“glauben waren während dieser Zeit auch Ofenbänke, der Mond, Haare, Gewitter, Traubenkirschen, Eulen, Teller und nahezu jeder andere Gegenstand, aber auch Bewegungen, Eingebungen oder Begegnungen (beispielsweise mit dem heute noch als Silvester-Dekoration bekannten Glück bringenden Schornsteinfeger) mit regionaler oder überregionaler Bedeutung als Gegenstände der Verehrung belegt (Hoffmann-Krayer, Bächtold-Stäubli 1934/1935). Nicht immer handelte es sich dabei um kirchlich unterstützte Frömmigkeit: Es war kompliziert.

Eine starke Wirkkraft schrieb man – schon in vorchristlichen Zeiten – Ölen zu. Sie sollten beispielsweise Wassermassen beruhigen können, wie im Fall des Leichenöles der bis heute durch die Walpurgisnacht bekannten heiligen Walburga, konnten in der Antike aber auch, als meist pflanzliche Heilöle oder in Form von umhergetragenen oder in der Stube drapierten Olivenbaum-Zweigen, vor Dämonen schützen. Später dann konnten Öle im slawischen Raum Hexen aus den Wolken fallen lassen, in Südfrankreich die Fruchtbarkeit sicherstellen, vor Rinderpest und Insekten schützen und in Schwaben Kindern beim Sprechen lernen helfen (Hoffmann-Krayer,Bächtold-Stäubli 1934/1935).

Geweihtes Öl „vom Grabe“ des heiligen Martin war heilkräftig und konnte, in Form eines Kreuzes auf Stirn und Rücken von Tieren aufgetragen, diese vor Krankheiten schützen. Öl „aus der Gruft“ des Bischofs von Nicetius heilte Blinde und psychisch Kranke. Auch Flinten (Schusswaffen), die verzaubert worden waren, ließen sich in Schwaben mit Öl wieder profanisieren. Der Erzengel Uriel erschien, wenn einem „unschuldigen Knaben oder einer keuschen Jungfrau“ Baum-Öl auf die rechte Hand gegossen wurde: Er wurde dann in der Öl-Fläche gegenwärtig. Hexen konnten außerdem Männer mit Öl verführen, indem sie zur Tauf-Salbung hergerichtetes Öl auf die eigenen Lippen brachten und die Männer so küssten (Anonymus 1934; Benecke 2011a)

Heilsame Öle

Ursprünglich gingen vom Öl wirkliche (Hautpflege, Ernährung) oder magische Heilkräfte aus, zunächst wohl von Olivenöl. Im christlichen Glauben gilt der Öloder „Palmzweig“ – ein Zweig vom Olivenbaum – bis heute als Sinnbild für Frieden und Barmherzigkeit. Zur Geburt von Jesus Christus soll in Rom ein Ölbrunnen entstanden sein, der sich in den Fluss Tiber ergoss (Anonymus 1934).

Im Mittelalter wurde dann die räumliche Nähe von Ölen zu den Leichen oder Gräbern von Heiligen interessant. Anfangs wurden diese Öle offenbar vor Ort „am Grab“ von einem Priester geweiht. Später erwies sich, auch ohne Zeremonie, das in Lampen als Brennstoff verwendete Öl aus der unmittelbaren Nähe der Heiligengräber als ebenso wirksam wie geweihte oder Leichen-Öle (Anonymus 1934). Es handelte sich dabei also nicht einmal um „Reliquien zweiter oder dritter Ordnung“, die zumindest die oder den Heiligen (oder etwas, das die oder den Heiligen berührt hat) berührt haben müssten. Öl-Ausscheidungen direkt aus Leichen – oder notfalls in sehr direkter Übertragung auch aus Heiligenbildern – sind demnach höherwertiger als Lampenöl aus einer Gruft, da jene noch eine mehr oder weniger entfernte „Berührung“ mit dem Körper der verehrten Person erfahren haben.

Ein geheimnisvolles Fläschchen

Im vorliegenden Fall war nach Anfrage eines Interessenten beim Zentrum für Wissenschaft und kritisches Denken der GWUP in meinem Labor ein kleines Fläschchen Öl eingegangen, das im Zusammenhang mit einem tragischen Ertrinkungstod stand. Der heute in Deutschland lebenden Großmutter einer teils aus Syrien geflohenen, zur christlichen Minderheit gehörenden Familie war (noch in Syrien) im Traum geweissagt worden, dass die Familie ihrer Tochter einen Badeausflug nicht überleben werde: Trotz der Warnung der Großmutter besuchte die Familie am nächsten Tag den See, und der Vater und zwei Söhne ertranken beim Versuch, sich gegenseitig zu retten, nachdem sich ein Strudel oder Loch in Boden des Sees aufgetan hatte. Die Leichen wurden meines Wissens nie gefunden.

Die Tante meiner Bekannten überlebte das Unglück. Sie war verständlicherweise schwer getroffen und betete sehr viel. Eines Tages, als sie zu Hause war und Jahwe um ein Zeichen bat, dass es ihren Söhnen gut gehe [sic!], begann aus einem oder mehreren Heiligenbildern in ihrer Wohnung Öl zu rinnen, was sie als positive Antwort Gottes ansah. (...) Dieses Phänomen trat im Folgenden regelmäßig während ihrer Gebete auf. 

(...) Das Öl wurde sehr häufig in Fläschchen aufgefangen und an Verwandte und Freunde verschenkt, es gilt als sehr wertvoll und heilig, als Beweis für den christlichen Glauben, wird genutzt, um sich zu bekreuzigen und soll möglicherweise auch heilende Kräfte haben, wobei es jedoch nicht 100-prozentige sofortige Heilung verspricht, sondern eher eine Art Segnung darstellt, die, so Gott will, Genesung verschafft (...). (4) Bei weiterem Nachfragen und -forschen stellte sich heraus, dass das betreffende Öl „möglicherweise“ auch aus dem Kloster St. Maroun in Annaya im Libanon stammen könne, „in dem die Wachsleiche des heiliggesprochenen Scharbel Machluf aufbewahrt und verehrt wird“ (vgl. Benecke 2017a, S. 40 – 45).

Ein Heiliger aus dem Orient

Scharbel (Joseph Anton) Machluf (Charbel Makhlouf), geboren und gestorben im Libanon, lebte von 1828 – 1898, war maronitischer Mönch und wurde als erster dieser in der Neuzeit – im Jahr 1977 – von der römisch-katholischen Kirche heiliggesprochen. Wichtig ist im Zusammenhang mit volksfrommen Vorstellungen, dass er am 24. Dezember („Heiligabend“) verstarb, was je nach Region als Hinweis Gottes in die eine oder andere Richtung aufgefasst wird (Benecke 2017a).

Scharbel konnte Kranke heilen und seine Leiche verweste nicht. Sie sonderte sogar jahrelang Körperflüssigkeiten ab: Bei den Öffnungen seines Grabes 1899, 1927, 1950 und 1952 fand man seinen Leichnam unversehrt, was auch noch 1965, im Jahr der Seligsprechung, so war; zudem war jedes Mal sein Mönchsgewand von einer roten, öligen Flüssigkeit getränkt, als ob er Blut schwitzte. (5,6)

Nichtverweslichkeit gilt bei Katholiken als Zeichen für Gottes Zuwendung und wird bis heute als wichtiger Hinweis auf freundliche höhere Mächte angesehen (Benecke 2017a) zuletzt bei Papst Johannes Paul II., dessen Blut aus einem Luftröhrenschnitt weltweit verehrt wird. Das Blut sei aber laut offizieller Stellungnahme nicht etwas als „magischer Fetisch“ anzusehen, sondern dazu da, „in unseren Herzen die Dankbarkeit für das Geschenk der Person Johannes Paul II. zu erreichen“ (7).

Ab ins Labor!

Kurz gesagt, handelt es sich bei Scharbel Machluf um einen hierzulande unbekannten, im Orient unter Christen hingegen berühmten christlichen Heiligen.

  Die uns übergebene Menge des Wunderöls war für d  ie aufwändige Untersuchung fast zu gering und wurde daher im Speziallabor sorgsam „foren  sisch“ untersucht.

Die uns übergebene Menge des Wunderöls war für die aufwändige Untersuchung fast zu gering und wurde daher im Speziallabor sorgsam „forensisch“ untersucht.

Obwohl betreffs „seines“ Öles in unserem aktuellen Fall deutliche Züge von Wandersagen und Märchen, Schwierigkeiten bei Trauerund Schicksalsverarbeitung sowie die sogar kirchlicherseits eingeräumte, zirkelschlussartig begründet Notwendigkeit zum Glauben vorliegen (8) (Bartoschek, Waschkau 2014; Harder 2006; Waschkau, Waschkau 2006), entschloss ich mich, die Sache gemäß der Eingangszitate von Doyles Sherlock Holmes nicht durch Denken, sondern durch Messen zu untersuchen.

Nachdem – unabhängig von unserer forensisch-kriminalistischen Untersuchung – einige Labore die molekulare Untersuchung der Wunderöles mit zusammengekniffenen Lippen abgelehnt hatten, erklärte sich das in Ölund Fett-Analytik sehr erfahrene Labor Eurofins aus Hamburg zu einer Aufschlüsselung der kleinen Probe (siehe Abbildungen) mittels der von der Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaft (DGF) festgelegten Methoden bereit, nach einigen Gesprächen sogar in sehr aufwändiger Weise mit Kernspinresonanzspektroskopie (1H-NMR) (Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft e.V., 2016). Die Kosten für alle Untersuchungen habe ich wie immer selbst getragen.

In der physikalisch-chemischen Untersuchung ergab sich ein Fettsäure-Profil, aus dem mit 53,1 % Linolsäure und 26,7 % Ölsäure hervorstachen, ergänzt durch 4 % Stearinsäure, 1,5 % alpha-Linolensäure, 1,1 % cis-Vaccensäure, 0,6 % Behensäure und 0,3 % Arachinsäure. Insgesamt 54,6 % der Fettsäuren lagen mehrfach ungesättigt vor, 28,3 % einfach ungesättigt und 14,5 % gesättigt. 

Es handelt sich bei diesem Profil einerseits nicht um Raps-, Sonneblumen-, Olivenoder Leinöl (Ausschlussverfahren), sondern nach Abgleich mit der professionellen Datenbank Oilinspector um reines Maiskeimöl (Einschluss). Die Anwesenheit von Mineralöl war damit zugleich ausgeschlossen. Die Probe besteht also aus reinem Pflanzenöl, das in Leichen nicht entsteht und auch aus Gemälden nicht austreten kann, erst recht nicht in Mengen, die es erlauben, es dort „sehr häufig“ abzusammeln und in Fläschchen zu füllen (s. o.).

Schlussbemerkung

Die Zusammenarbeit mit unserer „Quelle“ Lorenz Gaßner war, wie auch in anderen Fällen mit anderen Kooperateur*innen und Interessent*innen, angenehm (vgl. auch Hüsgen 2017; Schäfer 2005). Ich habe wie immer mehr gelernt, als ich selbst zur Sache beigetragen habe. Zwar liegt im vorliegenden Fall kein „Überschuss an Deutungsmöglichkeiten“ vor, wie er aus der parawissenschaftlichen Richtung bei manchen Befunden wahrgenommen wird (Benecke 2017d). Dennoch lagen die objektiven Feststellungen in den vergangenen 25 Jahren meiner Arbeit mit in der Forensik so genannten „Leichen-Erscheinungen“ (im Sinne einer Auffälligkeit an einer Leiche oder einem Leichenteil) im Falle von angeblichen Wundern doch stets etwas anders, als es mit raschem Nichtnachdenken und einem lapidaren Handwischer leicht „erklärbar“ und wegfegbar gewesen wäre. 

Das gilt nicht nur für die kriminalistische Arbeit mit abgesondertem Öl, sondern auch für die Untersuchung von „Medien“ (Hellseher*innen), wasserklaren Flüssigkeiten, Mumiengewebe, der Beweglichkeit sehr lange gelagerter Leichen, weinenden Leichen (nicht Statuen!), Blutwundern und vielem mehr (Benecke 2004; 2011a, 2011b, 2011c, 2017b, 2017c). 

Ich rate dazu, dergleichen Fälle nicht als „leichte Ziele“ anzusehen, sondern mit vollem Ernst, wie bei den jährlichen Psi-Tests der GWUP (Hüsgen 2017; Mahner 2017; Schäfer 2004), durchzuanalysieren und die Ergebnisse objektiv zu begründen. Dies dient nicht nur dazu, Menschen die Angst (manchmal auch Hoffnung) zu nehmen, sondern sollte für Skeptiker*innen eine Übung in der naturwissenschaftlichen Methode an sich sein, die weniger auf Verifizierung als auf Falsifizierung beruht (Prokop, Prokop 1957; Prokop, Radam, Strauch 1986; Prokop, Wimmer 1985).

  Aufallend klare, leicht zähe Flüssigkeit als Wunderöl: Leichenfette sind häuig gelblicher, Tränen weniger zäh.  Foto: Ines Benecke

Aufallend klare, leicht zähe Flüssigkeit als Wunderöl: Leichenfette sind häuig gelblicher, Tränen weniger zäh. Foto: Ines Benecke

Diese durchzuführen kostet geistige Anstrengung, Zeit, Reisewege und Geld. Es geht bei modernem Skeptizismus nicht allein um saubere Wissenschafts-Theorie, sondern auch um praktische, handfest beweisbare Erkenntnisse und – das wird gelegentlich vergessen – eine gute, im Grunde spurenkundlich-kriminalistische Dokumentation. Für sauberes wissenschaftliches Arbeiten ist dies unabdingbar. Dass andererseits das Verdrehen oder Leugnen von wissenschaftlichen Erkenntnissen, auch durch Naturwissenschaftler schreckliche Folgen haben kann, zeigen Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit. 

Die Gefahr ist längst nicht gebannt: Aufklärung bedeutet, die Ärmel dauerhaft hochzukrempeln.

 

Literatur

Anonymus (1934): Öl. In: Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens (1934/1935), Abteilung 1: Aberglaube, Band VI. Berlin und Leipzig, Walter de Gruyter & Co., vorm. Göschen‘sche Verlagshandlung, Guttentag, Reimer, Trübner, Veit, S. 1238– 1245.

Bartoschek, S.; Waschkau, A. (2014): Psycho im Märchenwald: Ein Spaziergang durch 24 Märchen der Gebrüder Grimm. Remda-Teichel, Edition Roter Drache, Remda-Teichel.

Benecke, M. (2004): Das Blutwunder von Neapel. Skeptiker 3/2004, S. 114–117;123.

Benecke, M. (2011a): Das Leichen-Öl der Heiligen Walburga. Skeptiker 3/2011, S. 144–147.

Benecke, M. (2011b): Käferfunde und andere biologische Spuren im Schrein des heiligen Severin. In: Oepen, J.; Päffgen, B.; Schrenk, S.; Tegtmeier, U. (Hrsg.): Der hl. Severin von Köln. Verehrung und Legende. Studien zur Kölner Kirchengeschichte, Band 40, Verlag Franz Schmitt, Siegburg, S. 183–190.

Benecke, M. (2011c): Einsatz von übersinnlichen Fähigkeiten. Test eines „Mediums“ bei Tötungsdelikten. Kriminalistik, , Heft 11/2011, 65. Jahrg., C. F. Müller, Heidelberg, S. 628–634.

Benecke, M. (2015): Die alte Kriminalbiologie. In: Dem Täter auf der Spur. So arbeitet die moderne Kriminalbiologie, 10. Aufl., Köln, Lübbe, S. 254–299.

Benecke, M. (2017a): Der letzte Vampir. In: ders.: Mordspuren, 9. Aufl., Köln, Lübbe, S. 40–45.

Benecke, M. (2017b): Die heilige Walpurgis. In: ders.; Mumien in Palermo, 2. Aufl. Köln, Lübbe, Köln, S. 89–102.

Benecke, M. (2017c) Die Mumien von Palermo. In: Mumien in Palermo, 2. Aufl. Köln, Lübbe, S. 169–245.

Benecke, M. (2017d): Überschuss an Deutungsmöglichkeiten. Interview mit Eberhard Bauer. Skeptiker 3/2017, S. 147–153 (in Gesamtlänge unter http://benecke. com/pdf/bauer_benecke.pdf ).

Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft e.V. (Hrsg.), Hans-Jochen Fiebig (Bearb.) (2016): Deutsche Einheitsmethoden zur Untersuchung von Fetten, Fettprodukten, Tensiden und verwandten Stoffen, 2. Auflage einschließlich 22. Akt.-Lfg., Loseblatt-Ausgabe. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart.

Harder, B. (2006): Das Lexikon der Großstadtmythen: Von Alligatoren in der Kanalisation und andere unglaubliche Geschichten. Piper, München.

Hoffmann-Krayer, E.; Bächtold-Stäubli, H. (1927–1942): Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens (1934/1935) Abteilung 1: Aberglaube, Band I–X. Berlin und Leipzig, Walter der Gruyter & Co., vorm. Göschen‘sche Verlagshandlung, Guttentag, Reimer, Trübner, Veit.

Hüsgen, I. (2017): Die Psi-Tests der GWUP 2017. Skeptiker 3/2017, S. 125–131. 

Mahner, M. (2017): Ergebnisse der GWUP-Psi-Tests 2017. Skeptiker 3/2017, S. 130. Oepen, J.;Päffgen, B.;Schrenk, S.; Tegtmeier, U. (Hrsg.) (2011): Der hl. Severin von Köln, Verehrung und Legende, Befunde und Forschungen zur Schreinsöffnung von 1999. Studien zur Kölner Kirchengeschichte, Band 40. Franz Schmitt, Siegburg. 

Prokop, O.; Prokop L. (1957): Homöopathie und Wissenschaft. Enke, Stuttgart. Prokop, O.; Radam, G.; Strauch, H. (1986): Psychophotographie, Geisterphotographie und Photographie der menschlichen „Bioaura“. In: Oepen, I.; Prokop, O. (Hrsg.): Außenseitermethoden in der Medizin: Ursprünge, Gefahren, Konsequenzen. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt.

Prokop, O.; Wimmer, W. (1985): Wünschelrute, Erdstrahlen, Radiästhesie, 3. Auflage. Enke, Stuttgart.

Schäfer, R. (2004): Interview mit Rainer Wolf und Amardeo Sarma zu den Psi-Tests der GWUP. Skeptiker 2/2005, S. 59–62.

Waschkau, A.; Waschkau, A. (2006): The HoaX-Files. Band 1: Horror, Spuk und Bloody Mary, 3. Aufl. JMB Verlag, Hannover.

1 http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-geheimnisvolle-mord-im-thalevon-boscombe-8788/2, Zugriff am 20.02.2018.

2 http://gutenberg.spiegel.de/buch/das-zeichen-der-vier-1158/1, Zugriff am 20.02.2018.

3 Hüsgen, I.; Sarma, A. (2009): Turiner Grabtuch. https://www.gwup. org/infos/themen/65-religion-glaube/915-turiner-grabtuch, Zugriff am 17.10.2017.

4 Gaßner, l.; Benecke, M. (2016/2017): Briefund E-Mail-Verkehr. Private Korrespondenz.

5 Anonymus (2017): Scharbel Machluf. https://de.wikipedia.org/wiki/ Scharbel_Machluf, Zugriff am 17.10.2017.

6 Schäfer, J. (2017): Charbel Makhlouf, Taufname: Joseph Anton, arabisch Yussef Antouin, Gedenktag katholisch: 24. Juli. https://wwwheiligenlexikon.de/BiographienC/Charbel_Makhlouf.html, Zugriff am 17.10.2017.

7 Hinz, O. / KNA (Katholische Nachrichten-Agentur) (2013): Weltweit gibt es rund hundert Blutreliquien von Johannes Paul II. http://wwwkath.net/news/40031, Zugriff am 17.10.2017.

8 Ebd.